,,Top Anwältin Kartellrecht”“
WirtschaftsWoche 2020

,,gains recognition for her stellar handling of competition matters“
Who’s Who Legal Germany 2021

Isabel Oest, LL.M. (UNSW Sydney)

Isabel Oest berät nationale und internationale Mandaten in allen Bereichen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Sie berät regelmäßig in umfangreichen Fusionskontrollverfahren sowie in Kartellverfahren vor dem Bundeskartellamt sowie der Europäischen Kommission, u.a. Mandanten aus den Bereichen Automobilzulieferindustrie, Energie, Elektrotechnik und Finanzinstitute. Ihr besonderer Fokus liegt zudem in der Beratung zu kartellrechtlichen Schadensersatzansprüchen. Darüber hinaus berät Isabel Oest zu Fragen der Missbrauchskontrolle und hinsichtlich der Vorbereitung und Durchführung von Compliance Audits und Schulungen.

Isabel Oest ist von Legal 500 Deutschland und Who’sWhoLegal Competition Future Leaders als Kartellrechtsexpertin empfohlen.

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • seit 01/2021 Partnerin bei Commeo
  • Counsel bei Commeo (01/2015 – 12/2020)
  • Associate bei Commeo (09/2010 – 12/2014)
  • Associate bei Baker & McKenzie in Frankfurt am Main (2008-2010)
  • Zulassung als Rechtsanwältin (2008)
  • Master of Laws (LL.M.) an der University of New South Wales, Sydney (Australien)
  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier, Köln und der University of East London; Stagiaire bei der Europäischen Kommission in der Generaldirektion für Wettbewerb im Rahmen des Referendariats

Mitgliedschaften

  • AIJA – Association Internationales des Jeunes Avocats (Mitglied des Vorstands der Kartellrechts-Kommission)
  • European Competition Lawyers Association (ECLA)
  • Studienvereinigung Kartellrecht
  • Kartellrechtsforum Frankfurt

Sprachen
Isabel Oest berät ihre Mandanten auf Deutsch und Englisch und spricht außerdem Französisch.

Publikationen
  • German Competition Law in Review: Key Cases of 2019, in: Competition Law Yearbook 2019 of the Finnish Competition Law Association, 18. Band, 2020 (Mitautorinnen: Julia Sagasser, Priscilla Tollini)
  • Kartellschadensersatz in Deutschland und Großbritannien: Strategische Überlegungen aus Kläger- und Beklagtensicht, Corporate Compliance Zeitschrift, Heft 6/2017, S. 231 (Mitautoren: Berndt Hess, Kim-Simone Janutta)
  • Kamann/Ohlhoff/Völcker, Kartellverfahren und Kartellprozess, Handbuch, München, 2017 (Mitautorin)
  • „Super-Konsortium“ gefährdet Publikationsvielfalt in der Wissenschaft, Kommunikation & Recht, 5/2017, Editorial (Mitautorin: Dr. Stephanie Pautke)
  • Ein vollständiger Schutz der Kronzeugeninformationen ist letztlich nicht garantiert, Kommentar zum EuGH-Urteil vom 14.3.2017 (Rs. C-162/15P), Betriebs-Berater 17/2017, S. 909
  • EuGH bestätigt mögliche Haftung von Kartellanten für das sogenannte Umbrella-Pricing, Standpunkt zum EuGH Urteil vom 5.6.2014 (C-557/12), Betriebs-Berater Online, August 2014
  • Schultze (Hrsg.), Compliance-Handbuch Kartellrecht, Frankfurt am Main, 2014 (Mitautorin)
  • EuGH bestätigt: Mütter haften für Kartellverstöße ihrer Töchter, Standpunkt zum EuGH-Urteil vom 3.5.2012 (Rs. C-289/11 und C-290/11), Betriebs-Berater 2012, Heft 20, S. 1229
  • Der EuGH bestätigt die Kartellrechtswidrigkeit eines Totalverbots des Internetvertriebs, RIW 2012, S. 35 (Mitautorin: Dr. Dominique Wagener)
    Wettbewerbsverbote in Veräußerungs-, Management- und Beteiligungsszenarien, KSzW 2011, S. 47 (Mitautorin: Dr. Johanna Kübler)
  • BGH missachtet Praxis der EU-Kommission bei der Marktabgrenzung, Kommentar zum BGH-Urteil vom 30.03.2011 (KZR 6/09) zur Zulassung einer freien Werkstatt als Vertragswerkstatt, Betriebs-Berater 2011, S. 1363 (Mitautor: Dr. Jörg-Martin Schultze)
  • Zurechenbarkeit der Kartellbeteiligung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft muss ausführlich begründet werden; Kommentar zum EuGH, Urteile vom 29.09.2011 – C-520/09 P, Arkema/Kommission; C-521/09 P, Elf Aquitaine/Europäische Kommission, Betriebs-Berater 2011, S. 2771
  • Nationaler Autor für Deutschland für e-Competitions