“Geschäftssinn und ergebnisorientierte Lösungen“
Legal 500 EMEA 2018″

competent, fast and always up-to-date”
Chambers Europe 2018

Dr. Johanna Kübler

Dr. Johanna Kübler berät nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Zu ihren Beratungsschwerpunkten gehören die Bereiche deutsche und europäische Fusionskontrolle einschließlich des gesamten Transaktionskartellrechts, die Beratung im Zusammenhang mit Kartellverfahren, Marktmachtmissbrauch sowie zu vertriebskartellrechtlichen Fragen. Sie berät außerdem im Zusammenhang mit kartellrechtlichen Schadensersatzklagen sowie zu sämtlichen Aspekten der Kartellrechts-Compliance. Besondere Industrieexpertise hat sie in den Bereichen Medien/Werbung, Automobilzulieferer und Konsumgüter.

Dr. Johanna Kübler ist im JUVE Handbuch und in verschiedenen weiteren juristischen Ranking-Publikationen wie Legal 500, Who’sWhoLegal, Chambers Europe und Expert Guides als Kartellrechtsexpertin empfohlen.

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Gründungspartnerin Commeo LLP (seit 09/2010)
  • Partnerin bei Baker & McKenzie in Frankfurt am Main (2008-2010); zuvor ab 2002 Associate bei Baker & McKenzie in Frankfurt mit Stationen in den Büros in London und Brüssel
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeits-, Wirtschafts- und Zivilrecht der Universität Frankfurt am Main (1998-2002) und anschließende Promotion
  • Referendariat am Landgericht Heidelberg (1996-1998)
  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Heidelberg, Auslandsstudien an der University of Pennsylvania (USA), der Rijksuniversiteit te Leiden (Niederlande) und dem Europäischen Hochschulinstitut Florenz (Italien); Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (1990-1996)

Mitgliedschaften

  • International Bar Association (IBA), Antitrust Committee
  • American Bar Association (ABA), Antitrust Section
  • Studienvereinigung Kartellrecht
  • Kartellrechtsforum Frankfurt

Sprachen
Dr. Johanna Kübler berät ihre Mandanten auf Deutsch und Englisch und spricht außerdem Französisch.

Publikationsliste
  • Milliarden-Bußgeld gegen Google – ein Gigant im Alltag des EU-Kartellrechts, Betriebs-Berater 2018, Heft 34, Die Erste Seite
  • Kapitel „Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen“, in: Schultze/Wauschkuhn/Spenner/Dau/
Kübler, Der Vertragshändlervertrag, Frankfurt am Main, 5. Auflage 2016
  • Kapitel „Finanzderivate und Kartellrecht: Aktuelle Entwicklungen“, in: Zerey, Handbuch Finanzderivate, Baden-Baden, 4. Auflage 2016
  • Schultze (Hrsg.), Compliance-Handbuch Kartellrecht, Frankfurt am Main, 2014 (Mitautorin)
  • Kapitel „Preisbindung“, „Kartellrecht“, „Europäisches Urheber- und Verlagsrecht“, in: Ulmer-Eilfort/Obergfell, Verlagsrecht Kommentar, München, 2013
  • Wettbewerbsverbote in Veräußerungs-, Management- und Beteiligungsszenarien, KSzW 2011, S. 47 (Mitautorin: Isabel Oest)
  • Leniency in Albania, in: The Global Leniency Manual, London, 1. Auflage 2008 und 2. Auflage 2010
  • Merger control in Germany, in: The Global Merger Control Manual, London, 3. Auflage 2002 bis 8. Auflage 2009
  • Legal Privilege: Fallstricke und Werkzeuge im Umgang mit kartellrechtlich sensiblen Dokumenten – Ein praktischer Leitfaden, Betriebs-Berater 2007, S. 390 (Mitautorin: Stephanie Pautke)
  • Update from Germany: Calculation of fines and leniency, ECLR 2007, S. 116 (Mitautorin: Sonja Eibl)
  • Merger control in Austria, in: The Global Merger Control Manual, London, 6. Auflage 2006 und 7. Auflage 2007 (Mitautor: Stefan Lausegger)
  • Sticks and Carrots – Germany has introduced a methodology for calculating fines and updated its leniency programme, Competition Law Insight, 12/2006 (Mitautorin: Sonja Eibl)
  • Lampert/Niejahr/Kübler/Weidenbach, EG-KartellVO, Praxiskommentar zur Verordnung (EG) Nr. 1/2003, Heidelberg, 2004
  • Werbefreiheit nach Benetton, in Habersack/Hommelhoff/Hüffer/Schmidt: Festschrift für Peter Ulmer, Berlin 2003, S. 907 (Mitautor: Friedrich Kübler)
  • Die Säulen der Europäischen Union: Einheitliche Grundrechte? – Zur Grundrechtsdivergenz zwischen der ersten und dritten Säule am Beispiel des Datenschutzes, Baden-Baden, 2002 (Dissertation)
  • Sitzungsbericht zum 1. Europäischen Juristentag in Nürnberg (2001) zu Section I: Der Bürger in der Europäischen Union, Baden-Baden 2002, S. 63
  • Ausbildungsförderung für Kinder von Wanderarbeitnehmern bei Studium im Heimatland – EuGH Entscheidung vom 13. November 1990, Rs. C-309/89 (Carmina di Leo ./. Land Berlin), Slg. 1990,
  • I-4185, in Haverkate/Weiss/Huster/Schmitt: Casebook Europäisches Arbeits- und Sozialrecht, , Baden-Baden, 1999, S. 243